Martin Wehner
Kornstraße 11
26125 Oldenburg
Telefon (04 41) 39 12 34
Fax (04 41) 3 50 39 88
Kernpraxiszeiten / Anmeldung
Montag bis Donnerstag
8:00 - 12:00 & 15:00 - 18:00 Uhr
Freitag
8:00 - 13:00 Uhr
Behandlung nach Vereinbarung
2012 © Martin Wehner · Impressum
23 Jahre Physiotherapie Etzhorn
Im Jahre 1988 eröffnete Martin Wehner seine Physiotherapie-Praxis in Etzhorn. Seit 1996 befinden sich die Praxisräume in der Kornstraße 11. Die Praxis ist behindertengerecht eingerichtet und verfügt über Parkplätze vor dem Haus.
Behandlungen
Massage
Druck- und Zugreize, die mit der Hand oder über Geräte in verschiedenen Gewebeschichten und mit sehr unterschiedlicher Technik zu therapeutischen und rehabilitativen Zwecken ausgeführt wird
Wirkung
Je nach Technik kann eine tonisierende oder detonisierende Wirkung auf den Muskeltonus erreicht werden, eine durchblutungsfördernde oder entstauende Wirkung auf das Zirkulationssystem, eine anregende oder beruhigende Wirkung auf das Nervensystem. Verbesserung der Trophik der Gewebe, Verbesserung der Verschieblichkeit der Gewebeschichten gegeneinander, dadurch besondere Einwirkung auf das vegetative Nervensystem.
Elektrotherapie in unserer Praxis
Elektrotherapie in unserer Praxis
Niederfrequenzbereich
diadynamische Ströme
stabile Galvanisation
symmetrische und nichtsymmetrische Wechselströme
Elektromyostimulation (EMS)
elektrotherapeutische Verfahren zur Schmerzbehandlung
funktionelle Elektrostimulation (FES) einschließlich neuer Gerätetechnik zur Lähmungsbehandlung mit Schwellströmen
Hochvolttherapie (HVS)
Impulsgalvanisation
Iontophorese
Kombinationstherapie mit Ultraschall und Reizstrom
Schwellstrombehandlung
transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS)
Ultrareizstrom
Mittelfrequenzbereich
Interferenzströme
Mittelfrequenz-Stimulationstherapie
Elektrotherapeutische Verfahren zur Schmerzbehandlung
Krankengymnastik
Befundgerecht ausgewählte Übungsformen, die rationell, adäquat in angepaßter Reizserie eine Funktionsverbesserung anstreben.
Wirkung
Je nach eingesetzter Methode - Durchblutungsförderung, Mobilisation, Dehnung, Entspannung, Tonisierung, Bahnung der adäquaten Innervation in durchlaufenden Muskelketten (PNF-Techniken), Koordination von Atmung und Bewegung, Haltungsschulung, Gangschulung, Gleichgewichtsschulung, Schulung der adäquaten Bewegungsvollzüge bei Grundbewegungen, Steigerung der Muskelkraft, der Ausdauer, der Schnellkraft usw.
Ganzheitliche Periostbehandlung
Setzt sich zusammen aus folgenden Therapiebestandteilen
Tibialis (Schienbein) - Reflexzonenbehandlung
Muskelkettenbehandlung
Polaritätenbehandlung
Tibialis-Reflexzonenbehandlung
Es bestehen Wechselbeziehungen zwischen Reflexzonen an der inneren Schienbeinkante und dem Knochensystem, ebenso spielen hier die Zähne, Nasennebenhöhlen und der Iymphatische Rachenring eine Rolle. Über die Reflexzonen an der Schienbeininnenkante wird zunächst ein Befund erhoben. Anschließend werden die als positiv gewerteten Reflexzonen behandelt und so eine Schmerzfreiheit an der Schienbeinkante, im Knochenapparat und eine psychische Harmonisierung angestrebt. Die Tibialis-Reflexzonenbehandlung ist eine sanfte schmerzfreie Therapie.
Muskelkettenbehandlung
Die gesamte Skelettmuskulatur ist kettenmäßig miteinander verflochten. Schmerzhafte Sehnenansatzzonen können Folge mechanisch-funktioneller Erkrankungen der Skelettmuskulatur sein, aber auch energetisch-funktioneller Erkrankungen. Am ganzen Körper werden bestimmte Sehnenansatzpunkte abgetastet und behandelt. Ein bedeutender Punkt ist z.B. zentral auf dem Brustbein zu finden, der als Reflexpunkt für den gesamten Brustkorb, der Halswirbelsäule und die Kiefergelenke gedeutet wird.
Polaritätenbehandlung
Bei emotionaler Überbelastung sind die Sehnenflächen, die die Verbindung zwischen der Knochenhaut und der Muskulatur darstellen, energetisch hochsensibel. Bei der Polaritätenbehandlung verbindet der Behandler seine Handinnenflächen mit den Sehnenflächen des Patienten, um eine allgemeine Harmonisierung zu erreichen.
Anwendungsgebiete
Die Periostbehandlung nach Gavelis ist angezeigt bei emotionalen Störungen am Knochensystem, traumatischen Prozessen, Kopfschmerzen (emotional), rheumatischen Erkrankungen, Fibromyalgie, etc.
Krankengymnastik
Befundgerecht ausgewählte Übungsformen, die rationell, adäquat in angepaßter Reizserie eine Funktionsverbesserung anstreben.
Wirkung
Je nach eingesetzter Methode - Durchblutungsförderung, Mobilisation, Dehnung, Entspannung, Tonisierung, Bahnung der adäquaten Innervation in durchlaufenden Muskelketten (PNF-Techniken), Koordination von Atmung und Bewegung, Haltungsschulung, Gangschulung, Gleichgewichtsschulung, Schulung der adäquaten Bewegungsvollzüge bei Grundbewegungen, Steigerung der Muskelkraft, der Ausdauer, der Schnellkraft usw.
Lymphdrainage
Manuelle Lymphdrainage
Großflächig, langsam ausgeführte Spezialbehandlung
zur Förderung der Lymphvasomotorik,
dabei werden Lymphe eines gestauten Gebietes in andere nicht gestaute Territorien abgeleitet.
Indikation / Anwendungsgebiete
primäre Lymphödeme (Abflußstörung der Lymphe aus unbekannter Ursache)
sekundäre Lymphödeme nach Operationen oder Bestrahlungen
posttraumatische Lymphödeme
Lipödem (Fettödem)
Lipolymphödem
chonisch venöse Insuffizienz
posttrombotisches Syndrom
Reflexzonenbehandlung
Neuraltherapeutische Massagetechnik, bei der über Reflexzonen Einfluß auf innere Organe, das vegetative Nervensystem und dem Gefäßsystem genommen wird. Techniken der Reflexzonenbehandlung sind zB. Periostbehandlung, Fußreflexzonenbehandlung oder die Bindegewebsmassage.
Lasertherapie
Die Laseranwendung in den medizinischen Fachbereichen hat in den letzten 40 Jahren an Bedeutung gewonnen. Der Einsatz erstreckt sich vom vorbeugenden über den therapierenden bis zum rehabilitativen Bereich.
High-Power-Laser (> 30 Watt)
Sie werden in der Chirurgie, Dermatologie, Onkologie etc. genutzt, wobei organische Substanzen thermisch zerstört werden.
Low-Power-Laser (< 5 Watt)
Sie ermöglichen die Biostimulation der verschiedenen Gewebestrukturen und werden in der Physiotherapie und Dermatologie genutzt.
Wirkungsweise
Anregung des zellulären Stoffwechsels, deutlicher Anstieg RNA, DNA, Proteinsynthese
Erhöhung der Antikörperbildung
Anstieg spezifischer Enzyme
Erhöhung der ATP-Bildung um ca. 150 %
Steigerung des Lymphabflusses
Durchblutungssteigerung durch Neovaskularisation (Gefäßneubildung)
Vemehrung von Kollagenen Fasern (Bindegewebe)
Erhöhte Zugfestigkeit von Wunden
Indikation / Anwendungsgebiete
rheumatische Erkrankungen
Neuralgien
Arthrosen
Tendopathien
Myogelosen
Verbrennungen
Verbrühungen
Verätzungen
Quetschungen
Sportverletzungen
Prellungen
Zerrungen
Verstauchungen
Hämatome
Ödeme (Schwellungen)
Entzündungen
Wunden
Wirkungsprinzipien
schmerzdämpfend
entzündungshemmend
abschwellend
gewebeheilend
Behandlungsdauer
Die Behandlungszeit beträgt einige Minuten, es sind je nach Behandlungsindikation 5-15 Behandlungen ratsam.
Manuelle Therapie
Indikation / Anwendungsgebiete
Schmerzen der Wirbelsäule, Bandscheibenvorfall, Gelenkstörungen der Wirbelsäule, ausstrahlende Schmerzen z.B. in Arm oder Bein. Formen der unphysiologischen Bewegungseinschränkung der Wirbelsäule, wirbelsäulenbedingte Kopfschmerzen, Schluckbeschwerden, Hörprobleme etc. Schmerzen an den Gelenken der Arme und Beine, Funktionsstörungen der Extremitätengelenke, Karpaltunnelsyndrom, Daumensattelgelenkarthrose, Dupuytren-Kontraktur etc., Verletzungen am Kapsel- Bandapparat der Gelenke, Funktionsstörungen und Schmerzen der Kiefergelenke.
Befundaufnahme
Zunächst findet bei der ersten Behandlung die Befundaufnahme statt, um einen genauen Überblick über Art und Lokalisation der Verletzung/Erkrankung zu erhalten. Über die Diagnose auf dem Rezept und der Befundaufnahme wird dann der Therapieplan erstellt.
Behandlungstechniken der Manuellen Therapie
Welche Techniken aus der Manuellen Therapie zum Einsatz kommen, wird nach Befundaufnahme entschieden.Schmerzlindernde Maßnahmen
Gelenkmobilisation
zunächst wird eine Funktionswiederherstellung der Gelenke angestrebt. ?Gelenk frei machen?. Um den Gelenken nicht zu schaden, werden Techniken nach arthrokinematischen und osteokinematischen Gesichtspunkten verwendet (Lehre der Biomechanik von Knochen und Gelenken).
Weichteilmobilisation
verschiedene Behandlungstechniken an Muskeln, Kapseln, Bändern und Sehnen, da diese das Gelenk festsetzen können und somit ein Wiederauftreten der Gelenkblockierung begünstigen.
Koordination, Stabilisation
gestörte Gelenke haben ein Defizit an Kraft und Koordination. Dieser Zustand schadet dem Gelenk zusätzlich und schließt den sog. Teufelskreis. Dieser Behandlungsteil findet Anwendung, wenn das Gelenk ?frei? ist und bei instabilen Gelenksituationen.
Hausaufgaben
Manuelle Therapie erfordert Ihre Mitarbeit, dafür zeigen wir Ihnen spezielle Übungen, die die Gelenkfunktionen nachhaltig stabilisieren und verbessern sollen.
Betriebsschulung/Gesundheitskurs
Rückenschule
Einseitige Belastungen im täglichen Leben erschweren die Gesunderhaltung des Bewegungsapparates. Notwendig sind Grundkenntnisse über Eigenschaften des Bewegungsapparates, um die Belastung bei gleicher Tätigkeit deutlich zu reduzieren. In unseren Rückenschulkursen bekommen Sie eine "Gebrauchsanweisung" über Ihren Bewegungsapparat in die Hand. Sie lernen Verhaltensweisen, um einseitige Belastungen an Ihren Gelenken zu mindern, Übungen, mit denen Sie sich länger "fit" halten können.
Herz-Kreislauf-Schulung
Das Vitalsystem -Atemorgane, Herz und Kreislauf- passt seine Kapazität durch Energiebereitstellung, Kapillarisierung und Organgröße der täglichen Bedarfsanforderung an. Durch Berücksichtigung verschiedener Gesichtspunkte der medizinischen Trainingslehre kann man seine eigene Vitalkapazität günstig beeinflussen, die Ernährunssituation verschiedener Organe verbessern und somit seine Widerstandskraft erhöhen. Ziel dieser Schulung ist es die theoretischen Voraussetzungen zu schaffen, um effektiv Atmung, Herz und Kreislauf zu trainieren, ohne die Gesetzmäßigkeiten für den Bewegungsapparat zu vernachlässigen.
Ernährungsschulung
Zum sachgerechten Umgang mit dem Körper gehört auch eine ausgewogene Ernährung. Nahrungs- und Genussmittel sind zum einen Energielieferanten für unseren Körper. Sie können dem Körper aber auch Nährstoffe entziehen und die Stoffwechsellage im Organismus ungünstig beeinflussen, womit chronische Erkrankungen begünstigt werden können. Der Mitarbeiter soll einen Überblick über die Notwendigkeit, Wirkungsweisen und Gefahren der Nahrungs- und Genussmittel erhalten, die uns im täglichen Leben begleiten.
Entspannungstraining
Schlagwörter für körperliche Mißstimmungen sind Stress, Nackenschmerzen, Abgespanntheit, Schlafstörungen, innere Unruhe etc. Als Einzelsymptom meistens ungefährlich können sie auf Dauer Einzel- oder systemische Störungen am Organismus hervorrufen. Sie sind Zeichen körperlicher Unausgeglichenheit, welches zum „Teufelskreis“ führen kann, da der Körper durch die fehlende Erholung keine Energie schöpfen kann. Um die körperliche Ausgewogenheit zu erhalten, bieten sich entspannungstechniken besonders an, da sie vom Mitarbeiter selbst durchgeführt werden können, ohne auf Dauer fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen. Da nicht jeder auf die selbe Entspannungstechnik anspricht, ist das Vermitteln mehrerer Techniken erforderlich. Für besonders geeignet halte ich die progressive Muskelrelaxation nach Jakobsen und das autogene Training.
Weiterführende Betreuung
Zu den Kursen wäre eine regelmäßige Betreuung der Mitarbeiter im Rahmen eines Gesundheitssportangebotes z.B. einmal in der Woche oder einmal im Monat für 1-2 Stunden denkbar. Durch dieses Angebot wäre die fortlaufende gesundheitliche Betreuung und praktische Umsetzung der Unterrichtseinheiten auf Dauer gewährleistet. Desweiteren bieten wir Ihnen Einzelberatungen von Mitarbeitern an, bei denen wir Individuallösungen zur Arbeitsplatzgestaltung aus physiotherapeutischer Sicht erstellen können, insbesondere bei Mitarbeitern mit konkreten Beschwerden. Selbstverständlich würden wir Sie auch bei der Planung von Arbeitsplätzen hinsichtlich der Arbeitsplatzgestaltung unterstützen.
Marnitztherapie
Schlüsselzonentherapie nach Dr. Marnitz
Die Marnitztherapie ist eine Kombinationsbehandlung aus kleinflächig gezielter Tiefenmassage, gelenkmobilisierende Techniken und einem individuell erstellten Übungsprogramm.
Es handelt sich um ein ganzheitliches Behandlungskonzept, der Organismus wird als Einheit betrachtet. Marnitztherapie wirkt direkt und reflektorisch.
Indikation / Anwendungsgebiete
Marnitztherapie eignet sich besonders bei orthopädischen Erkrankungen zur Schmerzlinderung, Mobilisation und Muskelentspannung. Marnitztherapie wird bei uns häufig als Komplementärmaßnahme zur klassischen Manuellen Therapie eingesetzt.
Ultraschall
Ultraschalltherapie
Mechanische Longitudinalwellen erzeugen Druckwechsel im Gewebe (mechanische Vibrationswirkung), zum anderen wird ein Teil der Schallenergie in Reibungsenergie umgewandelt (thermische Wirkung mit Gefäßerweiterung)
Wirkung
Erhöhung der Mikrozirkulation und damit Verbesserung der örtlichen Durchblutung Steigerung der Zellpermeabilität, damit Förderung der Diffusionsvorgänge Beschleunigung der Stoffwechselvorgänge, Aktivierung der Enzymreaktion Zunahme der Dehnbarkeit der Kollagenfasern (Schlapbach, 1991) Erhöhung der Schmerzschwelle bei chronisch mesenchymalen Entzündungen in Knochennähe bewirkt Ultraschall einen zweckmäßig reaktiven Verlauf entspannende Wirkung auf hypertone Muskeln, Gewebeauflockerung, dadurch Zunahme der Gelenkbeweglichkeit Regenerationszunahme bei Wundheilungsstörungen
Sonophorese
Ultraschall kann auch mit verschiedenen Medikamenten und mit Elektrotherapie kombiniert werden um das Wirkungsspektrum zu erweitern
Indikation / Anwendungsgebiete
Indikation / Anwendungsgebiete
Chirurgie / Orthopädie
Arthrosis deformans vertebragene Syndrome bei degenerativen Muskelerkrankungen Muskelhartspann Myogelosen traumatische Folgezustände (besonders Frakturen mit verzögerter Kallusbildung) Kontrakturen Narben Sudecksche Erkrankung im Stadium II und III Zerrungen und Quetschungen des Weichteilgewebes Kontusion, Distorsion Schultersteife Tendopathien Periostosen Dupuytrensche Erkrankung Überlastungsschäden
Innere Medizin
Reflexzonenbehandlung im neuraltherapeutischen Aufbau bei chronischer Bronchitis Asthma bronchiale Silikose und Staublungenerkrankungen chronisch funktionelle Erkrankungen des Magens und Zwölffingerdarms chron. spastischer Obstipation Dyskenisien der Gallenwege periphere arterielle Durchblutungsstörungen im Stadium II nach Fontaine (Komplementärbehandlung am Rücken) Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wie Rheumatoid-Arthritis, Bechterewsche Erkrankung, progressive Sklerodermie, Weichteilrheumatismus
Neurologie
Neuralgien und Neuritiden Dystrophia musculorum progressiva (Erb) pyramidal- und extrapyramidalbedingte hypertone und spastische Syndrome
HNO
allergische und chronische Rhinopathien
Schlingentisch
Im Schlingentisch erfährt der Patient die Schwerelosigkeit am ganzen Körper oder an einzelnen Körperteilen. Je nach Behandlungsziel können Bewegungen erleichert oder erschwert, Zug oder Druck auf ein Gelenk gegeben werden, Muskeln gedehnt oder gekräftigt werden.
Ziele
Kräftigung gelähmter Muskeln bis Status 2 Trainingstherapie mit Gewichten oder Expandern Gezielte Extension von Wirbelsäulenabschnitten Muskeldehnung Stabilisierung von Gelenken oder Wirbelsäulenabschnitten Koordinationstraining Mobilisation von Gelenken (Komplementär) Bewegungserleichterung: Ein Patient kann unter Abnahme der Eigenschwere und ohne Reibungswiderstand Bewegungen ausführen, die ihm aufgrund von Schmerzen (Trauma, Arthrose) oder aufgrund von Muskelschwäche sonst nicht möglich wären.